courtesy

 

Josef Haselbach Br. Josef Haselbach; Guardian
* 22.7.1951
T 071 913 37 18
E-Mail
Infos zur Spitalseelsorge
„Im Jesuskind ist der Schlüssel zu Gott gelegt“

Br. Adjut Mathis
*30.4.1933
T 071 913 37 24
Armin Beeler Br. Armin Beeler
* 15.7.1926
T 071 913 37 20
„Ich war schon vor der Hebamme da!“
  Br. Benno Zünd
* 23.2.1963
T 071 913 37 21
E-Mail
„Der innere Friede überwiegt das Materielle“
Br. Eckehart Strobl
*10.3.1932
T 071 913 37 17
Egon Keller Br. Egon Keller
* 5.11.1940
T 071 913 37 19
E-Mail
Bibliothekar und Radioprediger

 Br. Fidelis Stöckli
* 3.10.1932
T 071 913 37 29
E-Mail
Mein Motto: Bleibe Mensch!
Aufgaben: Seelsorge, Aushilfen, Klosterchronik
Fortunat Diethelm Br. Fortunat Diethelm
* 24.2.1932
T 071 913 37 11
E-Mail
„Ich war kein Musterschüler“
Franzs Sales Bucher Br. Franz Sales Bucher
* 10.7.1930
T 071 913 37 22

Br. Josef Hangartner
*23.3.1926
T 071 913 37 23
John-Gualbert Menezes Br. John G. Menezes
* 10.9.1932
T 071 911 25 65
Vorstellung
Br. Justin Thalmann Br. Justin Thalmann
* 25.2.1941
T 071 913 37 27
Aus der Not eine Tugend gemacht
Lebensfragmente von Brüdern
Karl Bauer Br. Karl Bauer
* 8.7.1937
T 071 913 37 26
E-Mail
Bruder Karl gibt seinen Tacktstock ab
Manfred Birrer Br. Manfred Birrer
* 18.2.1933
T 071 913 37 16
E-Mail
Auf Elefantenpfaden zu den Pfarreiangehörigen

Br. Paul Krummenacher
* 24.8.1935
T 071 911 49 09
Richard Muoser Br. Richard Muoser
* 18.11.1936
T 071 913 37 28
Vorstellung
Br. Thomas Morus Huber Br. Thomas M. Huber
* 24.9.1941
T 071 913 37 15
E-Mail
Übersetzen von uralten Dokumenten
Thomas Bättig Br. Thomas Bättig
* 13.1.1936
T 071 913 37 13
Die Küche als Ort der Inspiration
Urs Lehmann 1 Br. Urs Lehmann
*14.8.1952
T 071 913 37 12
E-Mail
Vorstellung
 

„Angehörige“ der Brüdergemeinschaft

Marco Studer Marco Studer
*23.3.1950
Pförtner mit bewegter Geschichte
 

 

 

Geschichtliches zum Kapuzinerkloster Wil

Renner

Georg Renner

Ehefrau Anna

 

 

 

 

 

 

Als der Reichsvogt von Wil, Georg Renner – unterstützt von anderen Sponsoren – das Kapuzinerkloster, wie es die Satzungen der Kapuziner vorsehen, auf grüner Wiese in mässigem Abstand vor den Stadtmauern, erbauen liess, konnte er nicht ahnen, dass im 20. Jahrhundert sich das Neulanden-Quartier um das alte Kloster legen wird. Die Erlaubnis zum Bau hatten damals der Abt von St. Gallen und der Rat der Stadt Wil erteilt.

Die Kapuziner leisteten seelsorgerliche Hilfe im Beichtstuhl, auf der Kanzel, in der Krankenseelsorge. Statt Lohn zu erhalten, durften die Kapuziner für ihren Lebensunterhalt Almosen sammeln. In den über hundert Pfarreien der Umgebung, wo sie tätig waren, durften sie von Haus zu Haus gehen und die Leute um ein Almosen, Geld oder Naturalien für das Kloster bitten. Von September 1680 bis September 1682 zum Beispiel, hielten sie 552 Predigten, nahmen 85.315 Beichten ab und führten in den Sprechzimmern des Klosters unzählige Beratungsgespräche.

In den Jahren 1924/25 wurde das Kloster umfassend renoviert: es sollte heller und bewohnerfreundlicher werden. Das Klostergebäude wurde um ein Stockwerk erhöht; der Ostflügel abgerissen und neu aufgebaut.

1996 wurden Teile des Klosters umgebaut, um die Pflegeunterstützung im nunmehrigen Alterskloster zu erleichtern und damit die franziskanische Spiritualität und das Leben in der Gemeinschaft – mit Hilfe unserer Angestellten weiter zu ermöglichen. In diesem Kloster leben derzeit 21 Brüder, 10 Priester und 9 Laienbrüder.

Br. Thomas Morus Huber, April 2018