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Deutschschweiz

Kapuzinerkloster Wil

Kapuzinerkloster Wil

Heute, da Grenzzäune leider von neuem „in“ sind, versteht man Jesu Wirken, wie es im Epheserbrief zusammengefasst ist – wieder neu:

„Jesus Christus riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder.“

Am Karfreitag betrachten wir mit diesem Gedanken das Sterben Jesu.

14. April 2017          15.00 Uhr

Stellungnahme von Bruder Guardian Josef Haselbach

„zu den Medienmitteilungen über unsern Mitbruder“

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Segen ist die Zusage Gottes, dass Menschen und alle Lebewesen in einer Beziehung zu Gott stehen und unter seinem Schutz sind. Zudem erinnern uns gesegnete Gegenstände und Symbole an unsere Gottesbeziehung und seine heilsame Nähe und Begleitung. Darum segnen wir in dieser Woche:

Am 2. Februar – dem Fest Maria Lichtmess – sind es Kerzen.

Am 3. Februar – dem Fest des Hl. Blasius – empfangen die Gottesdienstbesucherinnen und Besucher den Halssegen.

Am 5. Februar – dem Fest der Hl. Agatha – wird im Gottesdienst Brot gesegnet.

Sie sind herzlich zu diesen Segnungsgottesdiensten zu den üblichen Gottesdienstzeiten in die Kapuzinerkirche eingeladen!

  • Am Donnerstag 2. Febr. um 9.00 Uhr
  • Am Freitag 3. Febr. um 8:00 Uhr
  • Am Sonntag 5. Febr. um 8:00 Uhr

 

Der Winter hat seine Spuren auch am Kloster hinterlassen – die schöne Seite ist auf dem Bild zu sehen…

Die andere Seite – der zweifache Wasserleitungsbruch – ist inzwischen auch behoben und das Wasser fliesst wieder in geordneten Bahnen bzw. in neuen Rohren.

Der Winter ist auch die Zeit für Innerlichkeit, so fand die Visitation durch Bruder Provinzial Agostino Del-Pietro statt. Nach ausführlichen Gesprächen mit jedem Mitbruder wurden im anschliessenden Hauskapitel noch gemeinsame Anliegen diskutiert.

„Gutes Tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeifen lassen“
ein Seelsorge-Motto von Don Bosco, das man Br. Kajetan öfters zitieren hörte.

 

Am 31. Dezember 2016  starb auf der Pflege im Kapuzinerkloster Schwyz unser lieber Mitbruder Kajetan Kriech.
Er wurde am 9. Oktober 1928 in Rickenbach bei Wil geboren und auf den Namen Johannes getauft. Nach der Matura am Kollegium St. Antonius in Appenzell studierte er am Priesterseminar in Luzern und am Angelicum in Rom. Während dieser Zeit suchte er auf Reisen nach Assisi seinen Auftrag zu erkennen und trat 1952 ins Noviziat der Kapuziner ein, studierte in Solothurn Theologie und schloss in Fribourg mit dem Doktorat ab.

Kaum hatte er im Kloster Sursee die Leitung des Pastoralkurses übernommen, wurde er 1960 bereits nach Rom als Kaplan der Schweizergarde berufen. Er war froh, nach vier Jahren wieder zurück kommen und der Pastoral näher sein zu dürfen. Obwohl er intern als Magister, später mehrmals als Guardian, und als Moralprofessor auch in Fribourg gerade in den turbulenten 68er Jahre sehr gefragt und beliebt war, zog er die praktische Seelsorge „höheren Berufungen“ vor und wirkte mit Freuden als Familien- und Eheseelsorger, Begleiter der Kapuzinerinnen, Pfarrer in Haslen und Aushilfe-Priester in Wil. In den 80iger Jahren holte er die Ehegruppen-Bewegung Marriage Encounter in die Schweiz und war während vieler Jahre im Leitungsteam Schweiz aktiv. Hier Details.

Infolge zunehmender Altersdemenz kam Br. Kajetan vor zwei Jahren ins Kloster Schwyz, wo er auf der Pflegeabteilung liebevoll betreut und begleitet wurde und nun mit dem Jahreswechsel ins „ganz Neue“ übertreten darf.

Mit Br. Kajetan verlieren wir einen liebenswürdigen, bescheidenen und engagierten Mitbruder und empfehlen den Verstorbenen Ihrem Gedenken.

Schweizergarde erweist Br. Kajetan beim Abschiedsgottesdienst die letzte Ehre. Artikel in der Wiler Zeitung vom 05.01.2017 hier

Aufbahrung: der Verstorbene ist im Kloster Wil bei der Pforte aufgebahrt.
Abschiedsgottesdienst: am Mittwoch 4. Januar, 14.30 Uhr in der Kapuzinerkirche Wil.
Urnenbeisetzung und Dreissigster: Donnerstag  2. März, 9.00 Uhr im Kapuzinerkloster Wil.

 

 

Kapuzinerkloster Wil
Donnerstag 24. November 2016
Gottesdienst um 9.00 Uhr
anschliessend Kaffee und Gipfeli im Refektorium

 

Br. Ursmar Wunderlin wurde 1942 in Zeiningen geboren, trat 1962 in unsern Orden ein und wurde 1967 zum Priester geweiht. Seit 1969 arbeitete er Zeit seines Lebens am Kantonsspital Winterthur. Nach längerer Krebserkrankung verbrachte er die letzten Tage seines Lebens auf der Pflegestation im Kapuzinerkloster Schwyz und starb am 25. Oktober.
Markus Wittwer, Direktor HRM/Pflege/Hotellerie des Kantonsspitals Winterthur schreibt: „Mit seiner Menschenliebe und Herzlichkeit hat er viele Patientinnen/Patienten und auch Mitarbeitende in schwierigen Lebenssituation begleitet und dabei unterstützt, die Hoffnung nicht zu verlieren oder wieder zu finden. Sein Beruf war auch seine Berufung, die er mit unermüdlichem Engagement lebte. Pater Ursmar hat in seinem langjährigen Wirken am Kantonsspital Winterthur nachhaltige Spuren hinterlassen und das KSW mitgeprägt. Einer dieser „Fussabdrücke“ ist das Spitalradio, welches er vor vielen Jahren als erstes Privatradio der Schweiz gründete.

 

Herzliche Einladung zum Festgottesdienst am Franziskustag (4. Oktober) in der Kapuzinerkirche (Wil). Die Festpredigt hält P. Gregor Brazerol, Prior von Fischingen.

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Mitten im Sommer, wenn die Kräuter ihre stärkste Heilkraft entwickeln, ist es an manchen Orten der Brauch, am «Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel» (15. August) Kräuter zu segnen. Beim Sammeln der Kräuter kann uns die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung bewusst werden.

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Jubiläum 3

 

Sonntag, 3. Juli 2016 um 10.30 Uhr
(Kein Gottesdienst um 8.00 Uhr)

Br. Hesso Hösli 60 Jahre Priester
Br. John Gualbert 50 Jahre Priester
Br. Otbert Thoma 80 Jahre im Orden
Br. Karl Bauer 40 Jahre im Orden
Br. Paul Mathis 25 Jahre im Orden
Die Festpredigt wird Br. Peter Keller (Bürger von Oberbüren)  halten, der in der Mission in Tanzania ist als Leiter eines Exerzitienhauses in Dar es Saalam und genau am 3. Juli auch 50 Jahre Priester ist.

 

Kirchenpatron des Kapuzinerklosters Wil

Montag, 13. Juni 2016
Festgottesdienst um 10.00 Uhr (kein Gottesdienst um 8.00 Uhr)
die Festpredigt hält Marta Zwyssig

Frau Zwyssig hat sich in der Alters-Seelsorge und jahrzehntelang in der franziskanischen Gemeinschaft engagiert und zeitweise das Antonius- und Bildungshaus Mattli Morschach mitgeleitet. Sie erzählt über ihre Sicht und ihre Erfahrungen mit dem heiligen Antonius.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns dieses Kirchenfest feiern.